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Spaß an ...Big Data

Wie Mathematik unser Leben beeinflusst 

Daten auswerten macht Spaß und Mathe richtig Laune? Exakt! Der preisgekrönte BBC-Vierteiler „Spaß an…“ zieht das TV-Publikum mit genial animierten Infografiken und verblüffenden Fakten in den Bann. Matheprofessorinnen, Google-Mitarbeiter und weltbekannte Computercracks wie Professor Hans Rosling verwandeln in jeder Folge vermeintliche „Nerd-Themen“ wie Statistik oder Logik in bestes Infotainment. Dabei umreißen die Zahlen-Genies und IT-Profis auf witzige und originelle Art und Weise die Geschichte der digitalen Revolution, dank der sie uns heute mit ein paar Klicks die Welt erklären können. 

Was haben Logik, Wahrscheinlichkeiten und Statistik mit dem alltäglichen Leben zu tun? Mehr als wir denken! Dies demonstrieren die Mathematiker Professor Doktor Martin Spiegelhaller, Doktor Hannah Fry und die Computerspezialisten Professor Hans Rosling und Professor David Cliff in allen vier Folgen: Tägliche Lieblingsbeschäftigungen wie im Internet Surfen oder am Smartphone „spielen“, würde es ohne die Geistesblitze „verstaubter“ Mathematiker und Statistiker heute nicht geben - ebenso wie Computer, Las Vegas oder Versicherungen. Ihre Erfindungen haben uns in das Digitale Zeitalter katapultiert. Die Währung: Daten. Genauer gesagt Bits. Mit grafischen Animationen historischer Begebenheiten gehen die Moderatoren noch einmal auf eine Zeitreise der informationstechnischen Revolution und zeichnen nach, wie sich Buchstaben in Bits, Bibliotheken in das Internet und Gehirne in Computer transformiert haben.

Schon vor vielen Tausend Jahren haben Menschen Daten erhoben und ausgewertet. Allerdings in viel kleinerem Maßstab, wie beispielsweise Aristoteles (384 - 322 v.Chr.) oder neuzeitliche Datensammler-Pioniere wie William Farr (1807 - 1883). Heutzutage ist es technisch möglich, ständig und überall Daten zu erheben. Weltraumsonden, Computer und mobile Endgeräte sorgen für eine Datenflut im World Wide Web. Wer kann sie lesen? Experten im Auftrag von Staaten und Unternehmen wie Google können es. Ihre Werkzeuge: Mathematik und Statistik. Genauer gesagt Algorithmen, Korrelationen etc. Auf diese Weise schulen sie die Computer, Antworten auf ihre Fragen zu geben. Das Ergebnis: Live-Grafiken, die die Entwicklung der Weltgesundheit der letzten 200 Jahre animieren oder Software, die ohne menschliches Zutun live die unterschiedlichsten Sprachen übersetzt. Sogar Fragen wie „was macht Menschen glücklich?“ können die Experten mit den heutigen technischen Mitteln beantworten. Die nächsten Ziele: Handys, die in Echtzeit übersetzen und Computer, die eigenständig denken. Wird der Mensch bald überflüssig? Den Wissenschaftlern zufolge nein, da die Systeme ohne unsere Befehle nicht funktionieren.

Die Dokureihe gibt einen beeindruckenden Vorgeschmack, auf das nächste Level im Digitalen Zeitalter, aber auch auf die damit wachsenden Herausforderungen im Hinblick auf Datensicherheit und Datenrechte.


Hier geht's zu den anderen Folgen:

Folge 2 - Spaß an...Wahrscheinlichkeiten

Folge 3 - Spaß an...Logik

Folge 4 - Spaß an...Statistik

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