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Wilde Tierbabys

Der BBC-Dreiteiler „Wilde Tierbabys“ holt den Nachwuchs der größten Tier-Ikonen aus Savanne,- Wasser- und Bergwelten in faszinierenden Einstellungen vor die Kamera. Berührende Nahaufnahmen und Slow Motion-Szenen zeigen, wie Miniaturausgaben von Gorilla, Gepard und Co. ihre ersten Schritte dank angeborener Superkräfte meistern. Heroische Basejumps frisch geschlüpfter Brautentenküken aus 20 Metern Höhe, Flussüberquerungen weniger Tage alter Elefantenkälber oder Riesenotterwelpen bei ihrer Schwimm-Premiere lassen das TV-Publikum über alle drei Folgen mitfiebern: Werden sie es schaffen?

Die Kleinsten ganz Groß

Oft sind die ersten Minuten und Stunden die entscheidenden. Neu geborene oder geschlüpfte Tierbabys sind nicht nur besonders niedlich, sondern auch extrem verletzlich. Neben Anfangshürden wie Aufstehen oder den ersten Schluck Muttermilch zu ergattern, haben allesamt dieselbe Mission: Überleben. Keine einfache Aufgabe, wenn man in der afrikanischen Savanne, dem Amazonas oder den Gipfeln der Anden aufwächst. Um Herausforderungen wie unerbittliche Klimabedingungen, Nahrungsknappheit und hungrige Jäger zu meistern, legen bereits die Kleinsten erstaunliche Verhaltensweisen an den Tag. Während Gorilla-, Riesenotter- und Elefantensprösslinge auf die Hilfe ihrer Familien zählen, setzen Seebärenwelpen in ihrer Kolonie und Baby-Schildkröten bei ihrem Lauf ins offene Meer auf den Massen-Effekt. Gnu-Kälber dagegen sind bereits wenige Stunden nach der Geburt im Stande, Geparden davonzulaufen und waghalsige Entchen in der Arktis gelingt es sogar, ein Rudel Wölfe auszutricksen. Welche erstaunliche Taktik oder Strategie die Tierkinder auch anwenden - die Doku-Reihe erzählt auf faszinierende Art und Weise, wie vielfältig und genial die Natur ist, besonders wenn es um den Start des Lebens geht.

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