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Meru - Klettern am Limit
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Meru - Klettern am Limit

Der Bergsteiger Conrad Anker ist sich des Risikos bewusst, als er im Jahr 2008 mit seinen Kletterpartnern Jimmy Chin und Renan Ozturk aufbricht, um den Meru zu besteigen - einen 6.660 Meter hohen Berg im Himalaya. Über 30 Jahre war keinem der Aufstieg gelungen. Die Mischung aus Eis, glatten Felswänden und steilen Überhängen der "Haiflosse" machen aus der Klettertour eine dreiwöchige Odyssee.

Obwohl ihn die Besteigung des Merus bereits zwanzig Jahre zuvor scheitern ließ, beschließt der weltbekannte und erfahrene Bergsteiger Conrad Anker im Oktober 2008, einen erneuten Versuch zu wagen. Er ist begeistert von der "Haiflosse" im westlichen Himalaya, die als einer der anspruchsvollsten Gipfel weltweit gilt. Doch aus der geplanten siebentägigen Klettertour mit seinen Partnern Jimmy Chin und Renan Ozturk wird eine dreiwöchige strapaziöse Odyssee. Kurz vor dem ersehnten Ziel - 100 Meter vor dem Gipfel - zwingen Stürme, Eis und Lawinen die Kletterer zum Abstieg. Die drei Kletterer geben sich dem unbezwingbaren Berg geschlagen - vorerst. Denn als sie 2011 alle vor existenziellen Schwierigkeiten stehen, wagen sie den Aufstieg erneut.

"Es reicht nicht, dass du ein guter Eiskletterer bist. Es reicht nicht, dass du Höhenerfahrung hast. Es reicht auch nicht, dass du ein guter Felskletterer bist. Es sind viele erfahrene Bergsteiger an dem Aufstieg gescheitert und möglicherweise bleibt dies auch in Zukunft so. Der Meru ist nicht der Everest. Beim Everest kann jeder Sherpas engagieren, die dann das größte Risiko auf sich nehmen. Der Meru erfordert eine ganz andere Art des Kletterns", so Jon Krakauer, Bergsteiger und Autor des Bestsellers "In eisige Höhen". Auch Conrad Anker, der zahlreiche gefährliche Expeditionen hinter sich hat und 1999 seinen besten Freund bei einem Lawinenabgang sterben sieht, ist vom Meru fasziniert - insbesondere weil er bereits ein Mal an der Besteigung des Berges gescheitert ist. Trotz der Gefahren macht er sich mit seinen zwei Kletterpartnern und 90 kg Ausrüstung im Gepäck auf den Weg in den Himalaya. Doch schon nach wenigen Tagen am Berg werden die Bergsteiger von Stürmen überrascht, die nicht nur den weiteren Aufstieg verhindern, sondern auch die Vorräte schrumpfen lassen. Die unterversorgten und von Erfrierungen bedrohten Alpinen kämpfen sich dennoch zwanzig Tage lang an der glatten Felswand empor. Nur 100 Meter vor dem Ziel müssen sie sich jedoch eingestehen, dass ihnen der sichere Tod droht, wenn sie weiter klettern. Niedergeschlagen geben sie sich dem Berg geschlagen und schwören sich, den Berg nie wieder zu besuchen.

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